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Pferdeausbildung

… sollte genau wie Pferdehaltung artgerecht sein, das heißt die Wahl der Ausbildungsmethode muss berücksichtigen, dass Pferde besonders gut lernen durch kurze Wiederholungen, positive Verstärkungen (Loben/evtl. Belohnungen), Pausen nach erfolgreichen Übungen, “Abgucken” von anderen Pferden.
Für ein partnerschaftliches Verhältnis/ Leichtführigkeit/Grunderziehung hat sich Bodenarbeit nach LTJ bewährt.
Die Pferde lernen bei dieser Art der Bodenarbeit sehr genau auf den Menschen zu achten und nehmen ihn schnell als “Führpferd” an.


Gemeinsam Aufgaben lösen – Hier: reiten mit Halssring über einen Stangenstern – Petra Lützelberger mit ihrer Araberstute Mira


 



ein Beispiel für die Bodenarbeit – Petra Lützelberger mit Jungpferd Mogli beim Training an der Wippe

Der nächste Schritt in Richtung Reitpferd besteht aus klassischer Longen- und Doppellongenarbeit, wobei mich Fortbildungen bei Philippe Karl stark geprägt haben. Durch Ausbildungspferde der verschiedensten Rassen werde ich immer wieder darin bestätigt, wie wichtig intensive Schulung am Boden ist. Bei vielen reiterlichen Schwierigkeiten bewirkt ein Schritt zurück - zu korrekter Boden-/ Handarbeit - wahre Wunder.

 
 

Reiterlich ist immer eine solide Basis wichtig, auf der dann in jede Richtung der Reiterei (Dressur, Gelände, Western, Gangpferde, Freizeit…) aufgebaut werden kann. Stehenbleiben beim Aufsteigen, “Einparken” an einer Aufstiegshilfe und gelassenes Verladen gehören für mich genauso zu einer Basisausbildung, wie Takt, Losgelassenheit und leichte Anlehnung. Durch korrekte Ausbildung/ Training/Gymnastik können oft erstaunliche Erfolge bei Rückenproblemen, wiederkehrenden Lahmheiten, Verspannungen oder Verhaltensauffälligkeiten erzielt werden - sprechen Sie mich bezüglich Ihrer Probleme und Wünsche an.

Einfach entspannt durch die Landschaft reiten und ein zuverlässiges Pferd geniessen. Wer wünscht sich das nicht?


 

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